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Elmar

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1

Freitag, 27. Oktober 2017, 10:32

Canyon 500 als Zweitmoped

Hallo an Alle,

ich bin neu hier (Vorstellung hab ich erledigt) und spiele mit dem Gedanken mir eine Canyon 500 als Zweitmoped anzuschaffen.

Meine Vorstellung war, ein Moped zu haben, mit dem man auch mal zügig, über Feld- und Waldwege fahren kann. Schweres Gelände ist nicht beabsichtigt, bin ich schon zu alt für ............. :whistling: .

Kann die 500er meine Vorstellungen erfüllen?

Ach ja, umgebaut soll se dann ja auch noch, weil ich Einheitsbrei nicht mag. Gibt's hier irgendwelche Bilder als Anregung?

Gruß von der Mosel :prost:

Elmar

lennox

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2

Samstag, 28. Oktober 2017, 10:41

Hallo Elmar,

die Canyon (egal ob 500 oder 600) ist nicht gerade ein rundum sorglos Paket. Die hat schon ihre Macken. Aber wenn Du das als Herausforderung siehst und damit leben kannst, macht sie eine Menge Spaß. Schöner dicker Eintopf mit einer Menge Bums von unten raus.

Für Feld- und Waldwege gut geeignet mit entsprechender Bereifung. Hartes Gelände ist eher nicht so ihr Ding. Dafür gibt es die W16.

Von Umbauten habe ich bislang aber noch nichts gesehen.

Grüße
Lennox

Elmar

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3

Montag, 30. Oktober 2017, 10:58

Die hat schon ihre Macken. Aber wenn Du das als Herausforderung siehst und damit leben kannst, macht sie eine Menge Spaß.

- Macken?
- Was gibt es beim Kauf zu beachten?

Gruß von der Mosel
Elmar

lennox

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4

Montag, 30. Oktober 2017, 18:45

Hallo Elmar,

Grundsätzlich sollte man Bedenken, daß auch die neuesten Canyons schon über 15 Jahre alt sind und nur noch aus Restbeständen zusammengebaut wurden. Alle jüngeren Modelle waren Standuhren irgendwelcher Händler. Ersatzteile gibt es keine mehr. Verschleißteile wie Bremsbeläge, Kettensatz, usw. bekommt man schon noch. Beim Luftfilter wird es schon schwieriger.

Die größten Macken sind der schon oft gescholtene Anlasser mitsamt der Freilaufmechanik. Diese Dinge scheinen ab Werk etwas schwach ausgelegt zu sein. Lange Anlassorgien ruinieren die gesamte Mechanik mitsamt dem Anlasser. Es gibt mittlerweile Nachbauten, die etwas besser oder stärker sein sollen. Kosten aber so um die 300.- €. Ich weiß wovon ich rede.

Das Motorrad sollte bei der Besichtigung tadellos anspringen. Sollten beim Anlassvorgang irgendwelche komischen Kratzgeräusche zu hören sein, Finger weg. Dann macht der Freilauf nicht mehr lange. Kann man das Anspringen (insbesondere bei kaltem Motor) als gut bezeichnen, ist auch der Vergaser sauber und vernünftig eingestellt. Sollte sie im kalten Zustand nicht anspringen, ist eine Vergaserüberholung nötig.

Wenn dann im Kaufpreis noch neuer TÜV mit drin ist, steht einem Kauf nichts mehr im Wege.

Dann mal Daumendrücken und viel Spaß bei der Suche.

Grüße von der Saar
Lennox