Meine ersten Gehversuche mit dem Zumo-Navi von Garmin.

#1

Hallo Cagivisti.

Nachdem mein Zumo die ersten Wochen nur in der Ecke lag, bis ich die aktuelle Europa-DVD zugeschickt bekam
und ich noch den Stromanschluß bewerkstelligen mußte, nun mein erster Erfahrungsbericht mit dem neuen Spielzeug.

Letztes WE war ich mit einigen früheren Arbeitskollegen auf einer von mir organisierten
3-Tages-Tour im Berchtesgadener-Land und Salzburg. Wir waren mit 11 Bikes unterwegs. Nachdem ich früher die Touren
immer ausschließlich auf Karten geplant hatte war das die Premiere für's Navi. Ich habe 3 unterschiedliche Arten der
Tourenplanung für das Zumo ausprobiert, mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Die Anfahrt nach Saaldorf in Oberbayern habe ich mit dem Routenplaner auf http://www.gpsies.de erstellt. Dort hat man die
Möglichkeit mit einem "Gummiband"-Werkzeug die Punkt zu Punkt Vorschläge des Planungstools zu korrigieren und
die Strecken dahin zu ziehen wo man fahren will. Sehr easy zu bedienen. Das Ergebnis der Tour lässt sich im Garmin
.gpx-Format speichern und über USB aufs Zumo Übertragen. Die Krux ist nur, daß das Zumo nicht zu viele einzelne
Routenpunkte einlesen kann. Beim ersten Versuch ohne Komprimierung der Routenpunkte war daß Ergebnis
für eine 120 Km Strecke ca. 1250 Routenpunkte. Da hat das Zumo gestreikt. 2 Weitere Versuche mit Komprimierung
auf 1000 und 800 Punkte verliefen ebenfalls negativ. Ich bin dann mal auf 200 Runtergegangen, das klappte.
Für die Strecke war der Zeitaufwand bei ca 15 Minuten inklusive übertragen aufs Navi.
Das Ergebnis war allerdings das beim abfahren der Strecke die Navi Route öfter links und rechts neben der Straße
verlief und auch ab und zu die Meldung kam, "Off-Road, Route neu berechnen?". Hab ich natürlich nicht gemacht,
sonst ist der Rest der Planung natürlich futsch. Da gibts dann nur noch kürzeste oder schnellste Strecke.
(Wichtig ist das man die automatische Neuberechnung der Route unbedingt deaktiviert!)

Die Tour duchs Salzburger Land habe ich mit Mapsource, einem Garmin-Programm gemacht. Hier werden die
einzelnen Wegepunkte(Ortschaften) auf der Karte über ein Routentool nacheinander verbunden. Auch nicht so schwer.
Leider ist hier die "Gummiband"-Funktion zum ändern der Fahrtroute(z.B. auf Nebenstrecken) wesentlich schwerer
zu bedienen. Der Zeitaufwand ist ungleich höher. Für die 280 Km Strecke ca. 1 Stunde. Allerdings war auch das Ergebnis
wesentlich besser. Die Meldung "Off-Road, Route neu berechnen?" kam nur bei ein paar echt verschlungenen
Bergpässen. Abbiegehinweise kommen zeitlich gut vor den Kreuzungen, nur bei Stadtdurchfahrten kann es passieren
das einen das Navi durch die Innenstadt lotst obwohl es eine Umgehung gäbe. (z. B. bei unserer Tour im Ort Saalfelden.)
Hier müsste man mit dem Kartenzoom noch mehr ins Detail gehen und die Umgehung expizit markieren.
Die größten Stärken des Navis kommen aber, wenn jede Karte passen muß, zum Beispiel bei der Suche nach der nächsten
Tanke. Man gibt einfach als Ziel "Tankstelle" ein und bekommt im Umkreis von 50 Km alle Tankstellen in Fahrtrichtung
oder neben der Strecke mit KM-Angabe angezeigt. Dauert keine 5 Sekunden.
Geht auch während der Fahrt und die lästige Fragerei bei Einheimischen oder aufwändige Suche entfällt.

Die dritte Möglichkeit der Planung habe ich mir für die Rückfahrt der Tour aufgespart.
Hier habe ich nur ein paar grobe Eckpunkte im Navi direkt eingegeben und das Teil alleine vorschlagen lassen.
Ich muß sagen, das war ein Erlebnis! Muß man echt mal probiert haben! Wink
Wenn ich das zu Beginn der 3 Tagestour gemacht hätte, wären die Leute mit Sicherheit schon bei der Anfahrt
wieder Umgedreht und nach Hause gefahren. (Falls wie je wieder zu Hause angekommen wären!)
Bis Frasdorf gings noch gut, da kannte ich die Strecke aber auch selber. Dann, etwas später ging's
den Samerberg hinauf, da wurde die Straße bereits recht schmal, Autos auf der Gegenfahrbahn mussen da schon
teilweise in die Wiese damit wir vorbeikamen. Zu guter Letzt landeten wir völlig orientierungslos vor einem für
Autos und Motorräder verbotenen Forstweg. ?( (Gott sei Dank geteert.) So eine Minute lang haben wir dann diskutiert
ob wir die Ganze Strecke wieder zurückeiern sollen (so ca. 20 KM) oder einfach weiterfahren. Ich hab dann einfach
Gas gegeben und die Meute hinter mir her. Einige entgegenkommende Radfahrer haben uns mit Drohgebärden
bedacht, einige aber auch nur den Kopf geschüttelt oder den Vogel gezeigt. :whistling: Solche Strecken findest du nur noch
auf Fahrradkarten. (und beim Navi!) Wir kamen aber doch heil durch und wurden an der Ausfahrtstelle auch von
keinem "Drehkreuz" oder der Polizei empfangen. Da ich jetzt aber mittendrin keinen Bock hatte auf die Autobahn
auszuweichen, oder die Route komplett neu berechnen zu lassen, sind wir dem Ganzen mal weiter gefolgt.
Wir haben Dörfer und Straßen in Oberbayern kennengelernt, die kennt sonst nur noch der Milchfahrer und der Landarzt.
Ein Hammer! Wir haben für die Teilstrecke von gut 120 Km von Saaldorf bis Hohenschäftlarn über 3 1/2 Stunden gebraucht.
Und das obwohl wir bei den wenigen graden Stücken echt gegast sind. Ich hab meinen Mitfahrern erklärt daß ich Ihnen
die unbekannten Seiten des Bayerischen Voralpenlandes zeigen wollte (waren alles Schwaben) und ich hoffe Sie haben's
mir auch geglaubt. Bin halt recht souverän überall zügig abgebogen wohin mich das Navi dirigiert hat und wenns hinterm
Misthaufen vorbei war. Also wenn man mal wirklich gaaaaanz viel Zeit hat und nicht weiß wohin man fahren könnte,
einfach mal das Navi machen lassen. Es wird einem bestimmt nicht langweilig und man lernt Stellen in der Umgebung
kennen, da träumt man nur davon.

Alles in allem ein etwas ernüchternder Start mit dem Zumo aber noch viel Raum für Steigerung.

Mein Fazit, so ein Navi ist eine gute Unterstützung für die Tourenplanung,
kann aber gute, aktuelle Karten und eine Portion Hirn nicht völlig ersetzen. :thumbup:

Grüße vom BikerKini


P.S.
Vielleicht kann mir ja der eine oder ander Navigations-Crack ein paar Tips geben wie man's besser macht
damit ich nicht irgendwo unwiederbringlich verloren gehe. 8|
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#2
Hi Christian

Wer hat dich jetzt eigentlich dirigiert , das Navi oder die Navi ???[Bild: wink.png]

Persönlich hätte ich das Geld in andere Endtöpfe investiert , zur Zeit bei Ebay 400 euro v. GPR., dieses Töff Töff ist doch schrecklich.



Ciao Peter

P.s viel Spaß in den USA .
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#3
Ich hab die letzten Monate auch öfter vor diesem Zumo gestanden und mir überlegt das Dingen anzuschaffen. Ich brauche kein Navi. den täglichen Weg zur arbeit, alle paar Tage zum Tanken und zum Einkaufen schaffe ich noch ohne, und wenn ich mal woanders hinmuss wo ich mich nicht auskenne dann schau ich vorher auf die Karte. Als Mann *grunz* habe ich ja einen ausgeprägen Orientierungssinn, es ist genetisch gar nicht möglich mich zu verfahren, und wenn, dann fand ich da einfach die Gegend wo ich viel viel schöner als die Gegend wo ich hinsollte! Für 400 Euro kann ich bei den aktuellen Spritpreisen etwa 4000 km fahren, damit lässt sich so manche Ehrenrunde drehen bis sich das bei mir rechnet Smile

Ich bin ein Spielkalb, und mein Spieltrieb ist üblicherweise ein wichtigerer Grund solche Dinger anzuschaffen, deshalb überlege ich ja schon seit Monaten. Wenn ich Deinen Bericht so lese würde ich sagen, dass meine masochistische Ader nicht ausgeprägt genug um das geld auszugeben. Nur die dritte Variante die Du beschrieben hast gefällt mir, aber die habe ich auch immer, wenn ich ohne Karte fahre und mich nur nach der Himmelsrichtung und Schildern orientiere. Das geht prima und macht Spaß. Die beiden ersten Varianten gefallen mir ja so überhaupt gar nicht.

Wenn, dann will ich ein Navi bei dem ich eintippe wo ich hinwill (gerne soll der Zielort auch der Startort sein), dann noch angebe wieviel Kilometer ich bis dahinminimal und maximal fahren will und dann soll mir das Ding schöne Strecken raussuchen, und wenn ich mal von der Strecke abweiche weil da in der Ferne ein schöner Kirchturm zum Fotografieren ist, dann soll mir die Kiste automatisch eine andere Strecke zum Ziel berechnen die dann auch schön ist. Dann noch eben wasserdicht und robust für auffem Mopped zu haben und fertich. Ja, für so ein Gerät würde ich auch 400 Euro zahlen. Aber so lange die Kisten nur "Schnelle Strecke" oder "Kurze Strecke" können... Nee.

Danke Dir für Deinen Bericht, der hat mich aufgeklärt, dass ich sowas nun doch noch nicht haben möchte.

Viele Grüße

Henning Smile
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#4
Ich beschäftige mich schon länger mit Navigation am Motorrad. Früher mit Software auf einem Palm oder auf Medion Geräten. Nach dem ich mir im Winter eine Navigator gekauft habe, kam auch noch ein Garmin Zumo dazu.
Ich habe dem Motorrad Touren Planer 2007 / 2008 auf meinem Laptop und benutze oft auch dort vorgeschlagene Tourenvorschläge, die ich dann vom Motorrad Touren Planer in die Garmin Software Mapsource übertrage, dort noch mal kontrolliere und dann auf den [das] Zumo übertrage. Das gibt dann schon gute bis sehr gute Ergebnisse.

Des weiteren gibt es auch immer mehr Internetseiten, auf denen Leute Touren zum download anbieten. Erst am letzten Wochenende habe ich eine Tour im Weserbergland auf "http://www.kulturland.org/tourismus/index.php?option=com_content&view=article&id=217&Itemid=113&lang=de" heruntergeladen und wir sind die Tour gefahren.

Diesmal habe ich die Tour nicht nachkontrolliert und es gab einen Wegpunkt, der ins Nirvana führte. Wir standen auf einem Bauernhof, auf dem es nicht mehr weiterging und mußten wenden und hatten ca. 1,5 km Umweg gefahren. Die Leute auf dem Bauernhof kannten das schon, Sie sagten sofort, "Na, eine Tour laut Navi gefahren?". Hätte ich die Tour kontrolliert, dann hätte ich diesen Fehler vermeiden können.

Da ich mir die gesprochenen Anweisungen per bluetooth in den Helm quatschen lasse, brauch ich natürlich kaum noch auf die Karte im Tankrucksack schauen. Das ist bei Touren im unbekannten Terrain natürlich super. Big Grin Auch bei schönen Touren, wie z.B. die Sella Runde kann ich mich voll aufs fahren konzentrieren bzw. in die Landschaft gucken.

AUch die Anfahrt zur Fähre nach Venedig auf unserer urlaubstour vor ein paar Wochen habe ich von Bozen nach Venedig über Rovereto und Schio geplant und brauchte mich nur noch vollqautschen zu lassen. Im Motorrad Touren Planer kann ich so dicht in die Strassen reinzoomen, dass ich auch sehr kurvenreiche Landstrassen sofort erkenne und in meine Touren einbeziehen kann. Das ist, selbst mit guten Landkarten, kaum möglich.

Ein weiterer Vorteil ist unbestritten, das mein Navi die Route auch bei Regen noch in den Helm weitergibt und ich selten auf das Navi selbst schauen muss, während andere versuchen Ihre Karte im Tankrucksack zu lesen.

Nebenbei bemerkt, schneidet das Navigationsgerät auch die gefahrenen Strecken mit, so konnte ich z.B. unsere ganze Griechenlandtour 2008 noch mal auf dem PC ansehen und [kleine Spielerei] sogar in Google Earth nachfliegen. Und machmal fahre ich auch nur mal so durch die Gegend und freue mich später, die Touren nach mal ansehen zu können, denn ich kann mir nicht immer die "geile Strasse mit den tollen Kurven" so merken. Beim ansehen auf dem PC kann ich es sogar speichern und nachmal fahren oder in neue Routen einbinden.

Mein Fazit: EIn wunderbares Hilfsmittel zum Navigieren auf dem Motorrad, wenn man weiss, wie solch ein Gerät arbeitet und man sich ausgiebig damit beschäftigt. Thumbsup Früher hätte ich ein Navi nie gekauft, denn ein "echter Biker" fährt nach Karte, genauso, wie wir früher von Norddeutschland zur Fähre nach Venedig oder Ancona mit dem Motorrad gefahren sind um nach Griechenland zu gelangen. Heute benutze ich genauso gerne den Autoreisezug Hamburg - Bozen. Zumal die Kosten für Benzin, Verschleiss, Übernachtung, etc. nur etwa 20,-€ bis 40,- € niedriger sind als der Zug. Aber das ist ja auch irgendwie ein anderes Thema. Ich wollte damit nur sagen, dass man Meinungen auch ändern kann, wenn man sich mit Dingen beschäftigt, und auch andere Seiten betrachtet.


Wer Hilfe oder Tipps benötigt, kann sich gerne per Mail an mich persönlich wenden. Ich helfe da gerne weiter, auch telefonisch.

Gruß

Moses
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#5
Moin BikerKini,

aller Anfang ist schwer
Wink . Das heisst mit ein wenig Übung und den richtigen Geräteeinstellungen wird Dein Zumo zum unverzichtbaren Hilfsmittel. Die Probleme die Du hast, hatte ich zu Beginn ebenfalls (hatte allerdings ohne Publikum geübt, um unqualifizierten Äusserungen zu entgehen Wink ).

Die richtigen Geräteeinstellungen und Vorschläge, wie Touren geplant werden können findest Du bei Naviboard de. Dort wird ebenfalls erklärt was ein Navi kann und was nicht!

Ich Plane wie folgt:

1. Planung vor der Tour am PC:
Mit Papierkarten und/oder dem Motorrad-Tourenplaner sowie Map and Guide eine schöne Strecke heraussuchen. Touren auf der Landstrasse die länger als 300km sind splitten, um den Überblick nicht zu verlieren. Rundtouren immer splitten. Feste Wegpunkte in Mapsource eintragen, dann die Route berechnen lassen und schauen, ob die berechnete Strecke mit der herausgesuchten übereinstimmt. Übertragen aufs Navi.
Vorteil: Von der Strecke kann abgewichen werden. Neuberechnung muss ausgeschaltet sein (sowieso eine Pflichteinstellung). Ein Pfeil zeigt den Weg zurück auf die Route an. Jederzeit Neuberechnung möglich, da fixe Wegpunkte verwendet werden.

2. Planung während der Tour (im Hotel, beim Mittag):
Auf Papierkarten vorgesehene Tour heraussuchen. Im Navi neue Tour anlegen. Wegpunkte über die Kartenfunktion (keine Ortsnamen eingeben!) definieren. Berechnen lassen und kontrollieren!

3. Hauptsache schnell zum Ziel:
Ziel eingeben. Auf dem Navi Kehrtwenden vermeiden, unbefestigte Wege vermeiden und bei Bedarf Autobahn vermeiden anklicken. Niemals kürzeste Route berechnen. Diese Einstellung kann nur für Fussgänger interessant sein. Immer schnellste Route auswählen. Automatische Neuberechnung immer bestätigen lassen.

Nicht entmutigen lassen 8) . Irgendwann ist ein Navi Standart-Ausrüstung (wie ein Handy).

Bis dann, René
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#6
Hallo René, Hallo Moses.

Danke erstmal für die Tips Smile . Natürlich geht's auch anders mit dem Navi, sonst würden bestimmt nicht so viele davon verkauft. Aber es ist natürlich
ein Unterschied ob ich mir ne Karte zulege, draufguck und danach fahre, oder ob ich mich mit einen High-Tech-Gerät der neuesten Generation rumschlagen
muß :S . Ich denke hier ist der Zeitaufwand ein Wesentlicher. Ich habe aber bestimmt nicht vor das Ding in die Tonne zu treten, sondern werde mich im Herbst
auf einigen Tagestouren ausgiebiger damit beschäftigen. Was aber schon auffällt ist, daß z.B. in Mapsource einige Teilstrecken gar nicht oder nur sehr schwierig zu finden sind. Diese Strecken sind auf den Motorradkarten als Saisonal gesperrt dargestellt, im Sommer aber generell offen. (z. B. Österreich von Abtenau über Postalm nach Strobl am Wolfgangsee.) Ich hab keine Ausschlüsse in Mapsource getroffen, aber trozdem will er mich da nicht fahren lassen(der Sack).
Wie schon in meinem Bericht erwähnt, glaube ich daß auch die Hersteller hier noch Luft für Verbesserungen haben. Prinzipiell sind halt die Anliegen
eines Motorradfahrers nicht mit denen eines Autofahrers vergleichbar. Am schnellsten oder kürzesten von A nach B passt hier gar nicht. Im Herbst hol ich mir mal den aktuellen Motorrad-Tourenplaner, mein alter von 2004/2005 hat noch keine direkte Ausgabe fürs .gpx-Format.
Vielleicht kann das Teil ja mehr. Ich werde mich auch bei Touratech in München für einen GPS-Kurs anmelden, da gibts 2 Termine im Herbst, einen für "Navigieren mit dem ZUMO" und einen für "Touren planen mit MapSource". Vielleicht krieg ich dann hier die "Erleuchtung" Rolleyes .

Gruß vom BikerKini

P.S. Gibt's schon was neues von der geplanten Cagiva-Tour im September?
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#7
Hallo,

fahre ja seit diesem Jahr auch mit Navi und möchte nicht mehr darauf verzichten. Fahre zwar mit dem Becker-Navi das eigentlich für's Auto angeschafft wurde, funktioniert aber auch beim Mopped. Bin vor 14 Tagen zum Italo Treffen nach Schrecksbach gefahren wo ich schon seit 15 Jahren hinfahr und hab mit Navi eine so schöne Tour gefahren, wie ich sie in all den Jahren zuvor noch nicht gefahren bin. Navi kommt in den Tankrucksack, fahr nach Sprachausgabe mit Kopfhörer und Stromversorgung hab ich vorerst mal am Lenker befestigt. Navi kann man auch auf Motorrad umstellen und die Touren waren bisher immer vom feinsten, das wichtigste aber ist dass ich nicht mehr in die Karte im Tankrucksack schauen muß. Kann allerdings keine Route am PC planen, deswegen wird früher oder später ein Garmin oder Tom Tom einzug erhalten.

MfG Nüssi
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#8
Nüssi,index.php?page=Thread&postID=38051#post38051 schrieb:Kann allerdings keine Route am PC planen, deswegen wird früher oder später ein Garmin oder Tom Tom einzug erhalten.

Hi Nüssi,

das geht aber nur mit einem Garmin. TomTom hat keine PC Software dabei. Da musst du zusaetzlich noch z.b. den aktuellen Motorrad-Tourenplaner kaufen, mit dem du dann auch das TomTom Format erzeugen kannst.

Gruß
Uwe
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#9
Für die Umrechnung der einzelnen Eingabeformate kann ich TrackCon empfehlen.

Eine Anleitung und der Download findet sich hier > http://www.tourentiger.de/GPS/Download/download.html

Allerdings ist der MTP sehr empfehlenswert, muß ja nicht der neueste sein.
Den vom Jahr vorher gibts immer bei Louise und Co. für 9,99

Da ich mit den navis seit Jahren beschäftige kann ich absolut dieses Forum hier empfehlen > http://forum.pocketnavigation.de/

Gruß
Tom
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