Bremsscheibe am Vorderrad singt

#1
Ein herzliches Hallo aus Österreich an alle Forummitglieder.

War vor langer langer Zeit ( ca 2007 ) schon mal im ?? Vorgänger Forum ? angemeldet.
Unter der SuFu mit "Josu" findet man mich noch. Für alle die mich kennenlernen wollen, sind da einige Einträge und in der alten Gallerie noch Fotos vorhanden.

So nun zu meinem Problem.
Wie aus der Überschrift ersichtlich, singen meine Bremsscheiben vorne ständig, die Beläge liegen also leicht an.
Anscheinen ziehen die Dichtringe der Kolben nicht ordentlich zurück, obwohl sie leichtgängig sind.

Habe dieses Problem schon länger konnte es bis jetzt aber nicht lösen.

Wäre mir eigentlich egal, nur bei unserer jährlichen Überprüfung wurde es mir nicht abgenommen.
Nun suche ich eine Lösung.
Vieleicht finde ich sie mit eurer Hilfe.

Danke und lieben Gruß aus Österreich
Josu
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#2
herzlich willkommen hier

vor längerem gab es mal einen Tread zu diesem Thema, ich glaube als Ursache wurden bestimmte Bremsbelege, ich glaube es waren Sinterbeläge, ausgemacht. Mit organischen ist das singen wohl weniger präsent
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#3
Hallo Luk.
Danke für die Antwort.

Habe schon einige Bremsbeläge versucht auch organische, immer das gleiche!
Das Rad dreht sich ausserdem schwer, das ist ja der Grund der Beanstandung.
lieben Gruß
Josu
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#4
Kleiner Tipp am Rande: Schraub doch einfach mal ne andere Bremspumpe ran, nur so zum Test!!! Es muss nicht immer an den den Sätteln liegen!!! Ein Bekannter von mir hat auch die Bremssättel überarbeiten lassen. neue Leitungen eingebaut und am Schluss war das Ventil in der Bremspumpe so verdreckt das der Druck von der Leitung nicht mehr abgelassen wurde!!!
Kleine Ursache, grosse Wirkung!!!!
Mangelnde Leistung wird mit Wahnsinn ausgeglichen!!!!
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#5
Hallo Bengelchen 47

Danke für den Tipp, werde ihn mal versuchen.

Das Problem ist ... eine andere Bremspumpe aufzutreiben.
Könnte aber versuchen, die Entlüftungsschraube zu öffnen, um zu sehen ob das Schleifen der Bremsbeläge weg ist.
lieben Gruß
Josu
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#6
Das ist im Originalen eine nullachtfuffzehn Nissin Bremspumpe, ich glaub 3/8 Durchmesser. Die ist an jedem zweiten Japsenmoped dran.
Solltest du zu hunderten bei Ebay finden.

Gruß
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#7
Hallo
Danke Matthias für den Tipp.

Habe heute die Entlüftungsschraube geöffnet, keine Besserung.meine Hoffnung auf die Bremspumpe wurde entäuscht.

Die Kolben gehen einfach nicht richtig zurück,
das Rad dreht sich mit starkem Handschwung immer noch maximal eine 1/2 Radumdrehung!
Und singen!!
Die Bremskolben sind aber frei von Schmutz und Rückständen aller Art.

Habe früher schon mal die Bremsmanschetten getauscht, da war auch kein Erfolg zu sehen.
Das ganze ist mir ein Rätsel.

Kann es sein das sich die kantigen Bremsmanschetten etwas verklemmen?
Eigentlich sollte ja diese Kante, meinen Wissens nach, den Kolben zurückziehen, oder liege ich da falsch?

LG
Josu
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#8
Normalerweise werden die Bremskolben von der Bremsscheibe zurückgedrückt, diese sollten etwa 0,05mm Schlag haben, wären die Scheiben absolut Plan, würden die Beläge stetig Schleifen.
Probiere mal die Bremssättel zu lösen und zwischen Belag und Scheibe ca 0,5er Dichtungspapier dazwischen zu legen. an beiden Gleichzeitig, dann Bremsen und dabei dann die Sättel wieder anziehen, Dichtpapier wieder entfernen! Ach ja vorher am besten die Gabelrohre Justieren, indem man die unteren 2 linken Klemmschrauben löst und die Standrohre paarmal zum Eintauchen bringt und wieder festzieht. Organische Seito-Bremsbeläge von Louis hab ich als benutzt, so bin ich damals auch mein quietschen losgeworden.
Gruß Jürgen
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#9
Moin,
nur mal zum Verständnis: Bremsquitschen ist hier nicht das Problem! Das Problem mit den quitschenden Bremsbelegen tritt beim normalen Bremsen unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit auf, wenn die Schwingungen zu einer Resonanz führen. Das Problem hatten ja schon viele hier (Gran Canyon, Navigator).
Bei meiner Granny quitschte es beim Bremsen unter 40 Km/h bis zum Stillstand. Eine alte Taigatrommel machte auch nicht mehr Lärm! Bei mir hat das wechseln von Lucas-Sinterbelegen auf organische Saito-Belege das Problem gelöst. Bremse quitscht nicht mehr.

Hier geht es aber um das lösen der Bremsbeläge von der Bremsscheibe nach loslassen des Bremshebels. Wie bereits hier geschrieben wird durch den minimalen Schlag der Bremscheibe die Bremse gelöst, so dass das Rad frei drehen kann ohne dass die Bremsbeläge an der Scheibe anliegen.
Das gleiche Problem wie Du hatte ein Kumpel von mir an seiner Rennstrecken-Honda. Bei Ihm war ein Bremssattel betroffen. Das war so heftig, dass nach einigen hundert Metern fahrt ohne Benutzung der vorderen Bremse die betroffene Bremscheibe spürbar erwärmt war!
Zerlegen, Reinigen und neuer Dichtsatz hat keine dauerhafte Verbesserung gebracht. Schlussendlich hat nur ein kompletter Austausch des betroffenen Bremssattels gegen ein Gebrauchtteil geholfen.

Gruß
Dirk
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#10
Hallo

Wenn die Bremsscheibe den Kolben zurückdrückt, sollte ich mal versuchen den Schlag zu messen.
Wenn die Scheiben zu plan sind, das müßte sie aber schon seit jeher sein, könnte ich sie ja auswechseln.

Haben sie aber den erforderlichen Schlag, dann müßte ich wahrscheinlich die Bremssättel tauschen, da ja das reinigen und ein neuer Dichtsatz damals auch nichts gebracht haben.

Frage: Wie messe ich am besten den Schlag der Scheiben und ist es überhaupt mögich sie im eingebauten Zustand zu messen?

Könnte das Problem auch eine verspannte Gabel bewirken??

liebeGrüße aus Österreich

Josu
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#11
Hallo Josu,
tritt das Problem an beiden Bremszangen auf?

Gruß
Dirk
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#12
Hallo monstermania.

Hab mal schnell die Bremsättel abgenommen und getestet.
Ja, das Problem tritt bei Beiden auf .

Gruß aus Österreich
Josu
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#13
Beide????? Da stimmt was anderes nicht, werden wohl kaum zwei Bremssättel zur selben Zeit den Geist aufgeben!!! Vielleicht doch der Druck in den Leitungen zu hoch, oder das Rad steht nicht richtig in der Achse!!!!
Mangelnde Leistung wird mit Wahnsinn ausgeglichen!!!!
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#14
Hallo
Ich würde an deiner stelle so vorgehen, erstmal beide Bremssättel ausbauen und Prüfen ob alle Kolben leicht laufen, dann Gabel Justieren, Bremssättel wieder einbauen ohne Bremsbeläge und Prüfen ob die Bremsscheibe Mittig dem Bremssattel ist. Dann Beläge einbauen und Dichtpapier wie schon beschrieben zwischenlegen, dann Bremsen und die 4 Bremssattelschrauben während der Bremshebel gezogen ist diese festziehen. Sollte das Problem immernoch hätte ich gesagt es liegt an aufgequollenen Bremsschläuchen, aber die Navi hat ja Stahlflex, somit kanns dann nur an der Pumpe liegen.
Ich hatte das gleiche Problem an meiner Hinterbremse die machte nicht mehr auf, hab dann den Bremssattel gewechselt jetzt ist alles wieder Paletti.
Gruß Jürgen
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#15
Hallo wezel und bengelchen47
Danke für ie Infos.
Jetzt weis ich was ich am Pfinstmontag mache!
liebe Grüße
Josu
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#16
Überprüfe doch auch mal die Gleitstifte. Wir haben an der Navi Schwimmsättel und da kommt es nicht nur auf die Gängigkeit der Kolben, sondern auch der Sattelführungselemente an. Im Laufe der Zeit kann es vorkommen, dass eventuell das Schmiermittel (meist Kupferpaste) verhärtet. Ein Indiz dafür könnte auch unterschiedlicher Verschleiß am inneren und äußeren Belag sein.
Ich habe aktuell an der hinteren Zange einen deutlich unterschiedlichen Verschleiß festgestellt. Im Laufe der Zeit graben sich die Belagrückeplatten in die Führungsstifte ein. Das hatte ich vor längerer Zeit schon einmal; nach Austausch war wieder alles i.O..

Schöne Pfingsten und viel Erfolg, brmoke
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade, die Schönste eine Kurve Cool
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#17
Hallo Josu,

falls Pfingstmontag nicht erfolgreich war.....

Einiges zum Verständnis vorweg

Das so genannte Lüftspiel wird erreicht durch eine gewisse Verformung der Dichtringe im Bremssattel
d.h. der Dichtring und die Nut in dem er sitzt haben eine aufeinander abgestimmte Geometrie.
Somit sorgen die Dichtringe dafür dass sich das Lüftspiel einstellt.
Mit der Zeit verdreckt das Ganze, die Ringe verlieren an Elastizität etc. etc.

[Bild: Animation_d8ab8e_12.gif]

Versuch folgendes zuerst

Bremse abauen
Beläge rausnehmen
Träger entfernen
erst den einen Kolben so weit rauspumpen das er nur noch vom Schmutzabstreifer gehalten wird
rundherum saubermachen, Kolben drehen →Bremsenreiniger, Seifenlauge, Zahnbürste.
Oberfläche überprüfen, es sollten keinerlei Einschlüsse sichtbar sein, die Kolben haben ursprünglich eine Gold- / Kupferfarbene glänzende Oberfläche, an einigen Stellen wird die matt, das ist nicht tragisch, es sollten aber keine Riefen oder Löche drin sein.
-Wenn sauber, Kolben drehend wieder reindrücken.
am anderen Kolben das gleiche.
Dto. an der anderen Zange.

Die beiden Gummitüllen der Zange reinigen besonders die Lange →Q-Tips, Bremsenreiniger
Einsetzen des Trägers nicht mit Kupferpaste, sondern mit einem Silikonfett, z.B. LEB 2 Castrol, Molykote33, Jonny Snot oder ähnliches.
Auf jeden Fall ein spezielles Kunststoff / Metall Fett.
Normales Fett ist eher tödlich!!

Wenn Du Glück hast, läuft das ganze danach wieder.
Falls nicht.
Es gibt Repair Kits, →4-Kantringe, Abstreifer und auch die Gummitüllen.

Evtl. musst Du zu Triumph oder Honda gehen, die den Sattel auch verbaut haben

UND immer mit Vorsicht und Bedacht an der Bremse!!
Unter Umständen ist es besser einen Fachmann aufzusuchen!!
Happy wrenching
Pogmohon
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#18
Gute Graphik.

Ich habe bei meiner Honda noch eine weitere Ursache gefunden, warum die Kolben nicht zurückgehen, so wie sie es im Neuzustand tun. In den Nuten der Dichtringe hat sich Oxid gebildet, welches auf die Dichtringe drückt. Man muß sie ausbauen (erneuern) und die Oxidkrater wegkratzen.

[attach=3377][/attach]


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Grüße Georgios

"Absorb what is useful, discard what is useless, add what is uniquely your own."

"It's a shame that stupidity can't be converted into a usable energy source."

"I would rather be on my motorcycle thinking about God than in church thinking about my motorcycle."
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#19
Hallo Pogmohon.

Danke für deine Graphik, ist sehr aufschlußreich.
Also, meine Wissensstand das die Dichtringe den Kolben zurückziehen stimmt.
Habe es vor einigen Jahren schon mal gehört und damals die Dichtringe erneuert, leider ohne einen Erfolg zu verzeichnen.
Werde es aber nochmals versuchen.

Bin Pfingstmontag leider nicht dazugekommen die Bremsen auszubauen, habe in der Nacht starke Hüft und Rückenprobleme bekommen ( ja ja das Alter macht sich bemerkbar), ist erst die letzten 2 Tage wieder besser geworden.
Aus diesem Grund war ich auch nicht im Forum anwesend, sondern bei den Ärzten.Bekomme jetzt auch ein Service in meinen Laufrädern ( Hüfte Knie).

Komme vieleicht am Wochenende dazu mir die Dichtringe anzusehen, werde dann berichten.



Hallo brmoke, Hallo Georgios,

Danke für die Tipps, werde mir auch die Gleitstifte und die Oxydablagerungen genauer ansehen.


lieben Gruß aus Österreich
Josu
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#20
Hallo Josu,

hier eine kleine Anregung:
https://www.youtube.com/watch?v=Mz1o-1lqzi0

Ab etwa 2:00 min aufpassen, da geht es um die Nuten. Aber auch der Rest ist interessant, finde ich.

Schönen Gruß nach Österreich. Smile
Grüße Georgios

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#21
Hallo Georgios
Danke für den Link. sehr aufschlußreich.

werde am Wochenende mal die Sättel ausbauen.
Habe aber leider noch keine Dichtringe bekommen, aber ich werde mir die Nut mal ansehen.

herzlichen Gruß
Josu
Kappe
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#22
So nun ein Zwischenbericht.

Um mehr Zeit zu haben, wärend ich die Bremssättel überhole,
habe ich mir 2 Bremssättel bei E Bay besorgt und eingebaut.

Ergebniss: Etwas besser aber auch noch immer zu heftiges Schleifen der Beläge.

Dann mal die Gabel, falls sie verspannt wäre, gelockert und wieder verschraubt.

Ergebniss: Schleift noch immer, aber man kann fahren, singen ist zur Zeit weg.
Bin aber nur 2 km unterwegs gewesen.

Werde jetzt die ausgebauten Bremssättel zerlegen und sehen was Sache ist.
Melde mich dann wieder.

liebe Grüße aus Österreich.
Josu
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#23
Das Schleifen bekommt man nicht ganz weg, das ist ganz normal auch weil es feste Bremsscheiben und keine Schwimmende wie bei den meisten Bikes sind.
Gruß Jürgen
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#24
Stimmt, ein leichtes Schleifen ist normal. Nur wenn es schwer zu drehen geht, ist etwas nicht in Ordnung.
Im ersten Beitrag schreibt er, die Kolben lassen sich leicht bewegen. Wenn das wirklich mit den Fingern möglich ist, kann man sich die Kontrolle (Ausbau) eigentlich sparen.
Dann muß es eine andere Ursache haben. Die Scheiben sind nicht verzogen?
Grüße Georgios

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#25
Eine Möglichkeit ist, dass die Steckachse des Vorderrades nicht bis zum Anschlag eingeschoben ist.
Das war bei meine mal der Fall. Nach dem Kundendienst!
Ich habe die Steckachse ausgebaut, gereinigt und gefettet. Danach lies sie sich weiter einschieben. Ab da war das Quitschen Geschichte!
Meine Navi quietscht nur noch selten.

Gruß Olaf
Wer vor der Kurve nicht bremst war auf der Geraden nicht schnell!
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#26
So bin wieder auf den Beinen.

Hatte eine Venen OP und Vorbereitungen für eine Hüft OP.
Habe aber vorher noch an meinem Problem gearbeitet.
Kam aber nicht mehr zum schreiben.

Also, ich habe meine alten Bremssättel zerlegt, gereinigt,die Kolben und Bohrungen mit Wasserschleifpapier 1200 überarbeitet,
dann zusammmengabaut
aber ich habe die Staubmanschetten weggelassen!

Anstatt Diesen dick Bremskolbenfett plaziert.
Siehe da, es funktioniert super.
Das Rad dreht sich mit einem Schwug sehr gut fast ohne Schleifgeräusch.

Es ist mir klar das ich dadurch einen wesentlich größeren Wartungsaufwand habe,
vor allem nach Regenfahrten und Schotterpisten.

Da ich Heuer aber nicht mehr viel fahren werde, Hüft OP am 1 September werde ich bis dahin dieses Szenario genau beobachten
und dann im Winter weiter daran arbeibeiten,
diese Leichtgängigkeit der Rades auch mit Staubmanschetten hinzubekommen.

39° heiße Grüße aus Österreich
  • [Bild: sonne.png]
Josu
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#27
Josu,'index.php?page=Thread&postID=110928#post110928 schrieb:Also, ich habe meine alten Bremssättel zerlegt, gereinigt,die Kolben und Bohrungen mit Wasserschleifpapier
Die Bohrungen hättest Du Dir sparen können, da die Kolben nur auf den Dichtringen gleiten. Sie haben keinen Kontakt zu zu den Zylindern.
Grüße Georgios

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#28
Hallo Georgios.

War mir bewußt.

Aber besser ich habe es gemacht als später eventuelle Zweifel.
Bringt sowiso fast keinen Materialabtrag,
aber eventuell gehen Verunreinigungen weg die man nicht sieht und spürt.

Bei uns gibt es einen Spruch: " Bessa ma hots als häts" = "besser man hat es als man hätte es"

in diesem Sinne

Lieben Gruß aus Österreich
  • [Bild: cav.smiley_emot11.gif]
Josu
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#29
Hallo Josu,

gruß zurück aus dem verregneten Deutschland.

Ich würde die Staubkappen einbauen. Wenn alles gut gemachst ist, kann man die Kolben mit den Fingern zurückdrücken. In diesem Zustand hat man keine Problem mit dem Schleifen der Beläge an der Scheibe. Wink
Grüße Georgios

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#30
Hallo georgios

Sind bei mir auch mit Staubschutzmanschetten sehr leichtgängig gewesen, aber irgenwie im eingebauten Zustand nicht zurückgegangen.
deshalb der Ausbau dieser Manschetten.
der Tipp kam aus dem Rennsportlager anscheinend dort Uso.

Könnte Dir mit etwas Sonne und Wärme dienen,

bei uns hat es 36°
  • [Bild: sonne.png]heiße Grüße aus meinem Liegestuhl
  • Josu
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